Wild Grillen
Die Marinade macht’s
Wir zeigen, wie eine Marinade ihr Wildbret noch einmal aufwertet.
Die Grillsaison ist bereits in vollem Gange. Schon im Frühling wird sie von vielen eingeläutet, doch spätestens in den Sommermonaten ist der wunderbare Geruch von gegrilltem Fleisch aus den meisten Gärten nicht mehr wegzudenken.
Das beste daran ist wohl das Beisammensein mit Freunden und Familie. Es wird gemeinsam am Feuer gestanden, sich ausgetauscht und meist auch das ein oder andere Bier zusammen getrunken. Wenn man dann im Freien isst und bis in die Abendstunden zusammensitzt ist das wohl mit eine der schönsten Arten zu kochen. Ob am Lagerfeuer im Revier oder klassisch auf Holzkohle oder Gas – unser heimisches Wildbret eignet sich hervorragend für diese Zubereitungsart. Für das Gelingen sind bei der Vorbereitung ein paar Dinge zu beachten.
Wildbret richtig vorbereiten
So z.B. die Wahl der richtigen Fleischstücke bzw. deren Verwendung. Der sauber parierte Rücken von Schalenwild eignet sich perfekt dazu, im Ganzen gegrillt zu werden, erst vor dem Servieren wird er dann portioniert und angerichtet. Mit Lenden wird identisch verfahren. Das Fleisch aus der Ober- und Unterschale ist für magere zarte Steaks ideal. Die Stücke werden von allen Sehnen und der Silberhaut befreit und gegen die Fleischfaser in ca. 2,5 cm dicke Scheiben geschnitten. Anschließend werden sie mariniert und auf dem Grill von beiden Seiten kurz gebraten.
Wer es etwas durchwachsener mag, kann sich auch am Wildschweinnacken, dem Bauch oder den Rippen bedienen. Diese sollten in jedem Fall vorgegart werden, um einen angenehmeren Biss mit weicher Konsistenz zubekommen. Bei den Marinaden sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Um in deren richtigen Genuss zu kommen, sollte das Fleisch bereits 2-3 Stunden vor dem Grillen mariniert und im Kühlschrank gelagert werden.
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