Afrikanische Schweinepest
Seuchenausbruch in Baden-Württemberg
Betroffen war laut Friedrich-Löffler-Institut (FLI) eine Hausschweinehaltung bei Forchheim im Kreis Emmendingen. Wie Landwirtschaftsminister Peter Hauk in einer Pressekonferenz bekannt gab, verendeten seit Mitte Mai mehrere Schweine in einem „vorbildlich geführten Betrieb“ mit Freilandhaltung.
Untersuchungen ergaben einen positiven Befund auf das ASP-Virus, was das FLI bestätigte. Zur Viruseinschleppung in den Betrieb lasse sich derzeit noch keine Aussage treffen, man gehe aber von einem menschlichen Eintrag aus. Der verbleibende Schweinebestand des Betriebes wurde bereits vor der Befundbestätigung durch das FLI gekeult.
„Schwarzwild ist bei uns im Kreis flächig vorhanden“, erklärte der zuständige Kreisjägermeister gegenüber dem NJ. „Bisher liegen keine Erkenntnisse vor, dass das Ausbruchsgeschehen auf das Schwarzwild übergegangen ist“, so eine Behördensprecherin. Das Freilandgelände ist dreifach umzäunt, auch am nahen Waldrand steht ein Elektrozaun zur Wildschadensverhütung.
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