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Blick über die Grenzen

Nutriamanagement

Für effektives Nutriamanagement ist die Fangjagd unumgänglich.

Sie untergräbt Deiche, verspeist Feldfrüchte und beschädigt den Schilfgürtel: Die Nutria breitet sich zunehmend aus in Europa und hinterlässt auch in Deutschland ihre Spuren. Wie der Bisam besiedelt sie Wasserwege und Seen und wird gerne in Innenstädten und Parks gefüttert. Nutria und Bisam sind semi-aquatische Nagetiere, die ursprünglich aus Südamerika (Nutria) bzw. Nordamerika (Bisam) stammen und sich Anfang des 20. Jahrhunderts nach Freilassungen aus Pelztierfarmen etablieren konnten. Beide Arten ernähren sich vorwiegend von Wasser- und Ufervegetation, verzehren aber auch Feldfrüchte, beispielsweise Mais und Rüben. Bei der Nutria sind außerdem Bachmuscheln sehr beliebt. Die Tiere graben Erdbauten an Ufern pflanzenreicher Gewässer oder in Dämmen und Deichen. Durch ihre Lebensweise zerstören sie Habitate seltener Tier- und Pflanzenarten, beeinträchtigen die Infrastruktur von Wasserwegen und schädigen landwirtschaftliche Flächen. Sie werden daher zu den invasiven Tierarten gezählt. Allerdings wird die ökologische und ökonomische Gefahr, die von ihnen ausgeht, hierzulande immer noch unterschätzt.

Bei unseren westlichen Nachbarn dagegen, in den Niederlanden und Flandern, werden Nutria und Bisam wegen der Gefährdung des Hochwasserschutzes mit höchster Priorität behandelt.

Mit ihrer hohen Vermehrungsrate hat die Nutria ein echtes Schadpotenzial in Niedersachsen und den angrenzenden Ländern.
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