Wissen schafft Zukunft
Ausbreitung invasiver Neozoenarten
Die Vorkommen von Waschbär, Marderhund und Nutria werden seit 2003 jährlich in der Wildtiererfassung erfasst. In den letzten Jahren erfolgte zusätzlich eine differenzierte Erfassung der Jagdstrecke nach Fangjagd, Abschuss sowie Fallwild. Dadurch können die Jagdstrecken bezogen auf 100 ha bejagbare Fläche auf Ebene der Gemeinden oder Naturregionen vergleichend ausgewertet werden, was bisher anhand der behördlichen Jagdstreckenangaben nicht möglich ist.
Diese seit 15 Jahren langfristig und kontinuierlich erhobenen Daten in Niedersachsen erweisen sich als sehr bedeutsam für die Entwicklung eines Neozoenmanagements, die Beschaffung von Fallen in den Jägerschaften oder die Entwicklung von Forschungsprojekten. Sie sind beispielhaft für Deutschland. Die drei Neozoenarten Waschbär, Marderhund und Nutria wurden wie auch Nilgans und Mink naturschutzfachlich als invasiv eingeschätzt und klassifiziert.
Auf der Internetpräsenz des Bundesamt für Naturschutz (BfN) wird dazu ausgeführt: „Auf EU-Ebene werden invasive Arten nach dem in der Verordnung (EU) Nr. 1143/2014 festgelegten Verfahren (inklusive Erarbeitung artspezifischer Risikobewertungen) mittels Durchführungsverordnung der EU-Kommission festgelegt (sog. Unionsliste), die einer Zustimmung der Mitgliedstaaten mit qualifizierter Mehrheit bedarf.
Die Unionsliste wird durch die EU-Kommission sukzessive fortgeschrieben.“ (Quelle: https://neobiota.bfn.de/invasivitaetsbewertung.html). Die Naturschutzbehörden der Länder sind für die Umsetzung der EU-Verordnung mit den drei Verfahrensschritten Prävention, Monitoring und Erarbeitung eines Managements verantwortlich.
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