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Ackergras ist noch nicht schnittreif

Um Futterlücken zu schließen, haben viele Milchviehbetriebe 2019 Welsches Weidelgras nach Getreide oder früh räumendem Silomais auf ihren Ackerflächen bestellt. Sie hoffen auf einen guten Ertrag mit hoher Futterqualität im ersten Aufwuchs, um ihre Viehbestände versorgen zu können. Nach der Ernte als Winterzwischenfrucht folgt meist Silomais. Damit unterliegt das Feldgras zur Ernte einem gewissen Termindruck. Um die Entwicklung der Bestände hinsichtlich Ertrag und Qualität im wöchentlichen Abstand vergleichen zu können und die Praxis bei der Entscheidung für einen günstigen Schnitttermin zu unterstützen, veröffentlichen wir aktuelle Ergebnisse von Probeschnitten gut etablierter Feldgrasbestände aus vier Klimaregionen. Der Bericht umfasst sechs Standorte Welsches Weidelgras in vier Klimaregionen (Tabelle 1). Jeweils ein Bestand Welsches Weidelgras wurde in den Klimaregionen Küste und Hannover-Braunschweig sowie im Weser-Leine Bergland beprobt. Der Bestand im Weser-Leine Bergland befindet sich im Gegensatz zu den anderen Prüforten bereits im zweiten Hauptnutzungsjahr (Ansaat 2018). Im westlichen Niedersachsen wurde die Reifeentwicklung an drei Feldgrasbeständen in den Landkreisen Diepholz, Emsland und Oldenburg ermittelt. Die Ergebnisse vom ersten Probeschnitt am 7. April 2020 sind in Tabelle 2 dargestellt. Hinweise zur Optimierung des Schnitttermins für die Einsilierung als Milchviehfutter basieren auf den Empfehlungen der DLG für die Futterkonservierung (8. Auflage, 2011).

Stand der Entwicklung

Das sehr warme Frühjahr und die sommerlichen Temperaturen bis einschließlich Ostern haben die Entwicklung der Ackergrasbestände im westlichen Niedersachsen begünstigt. Die Ertragslage war am 7. April mit etwa 30 dt TM/ha bereits so, dass viele Bestände in den nächsten Wochen zur Vorbereitung der Maisbestellung eine Ernte lohnen könnten. In den Klimaregionen Küste, Hannover-Braunschweig und Weser-Leine-Bergland lagen die Bestände mit deutlich unter 15 dt TM/ha niedriger und ertraglich weit hinter denen im westlichen Niedersachsen zurück.

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