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Kälte setzt vor allem dem Raps zu

Frost und Schneefall haben dem Raps teilweise stark zugesetzt. Die daraus resultierenden Folgen bleiben abzuwarten.

Wetter: Die letzten kühlen Tage haben die vegetative Entwicklung gebremst. Dennoch weist die Vegetation nach wie vor einen immensen Vorsprung auf. Mit der vorhergesagten deutlichen Erwärmung ab dem nächsten Wochenende, ist ein erneuter Wachstumsschub zu erwarten. Die längere Phase mit geringen Niederschlägen hat dazu beigetragen, dass fast alle Standorten inzwischen bearbeitet werden können. Jedoch ist auf leichten und flachgründigen Flächen das Wasser bereits wieder im Mangel und begrenzt somit vor allem das Getreidewachstum.

Raps und Frost

Die Frostnächte der letzten Tage haben besonders dem Raps stark zugesetzt. Da jedoch bislang nur wenige Pflanzen aufgeblüht sind, beschränkt sich die Frosteinwirkung auf den Stängel. Die Pflanzen richten sich meistens am Tag wieder auf, wobei einige Frostrisse aufweisen. Hier können Eintrittspforten für Pilzkrankheiten entstehen. Vereinzelt sind vor allem starke Pflanzen abgeknickt. Sofern die Leitungsbahnen dabei zerstört worden sind, werden sie von unten neu austreiben müssen. Mit der Erwärmung wird der weitentwickelte Raps in der nächsten Woche bereits mit der Blüte beginnen. Der Vegetationsvorsprung beträgt damit annährend drei Wochen. Vor allem Spätsaaten und im Herbst aufgrund Trockenheit nicht aufgelaufene Bestände, sind in der Entwicklung zurück und fallen deutlich ab. Vielfach kam die Andüngung aufgrund der Nässe zu spät, Frühsaaten sind dagegen gut entwickelt. Die Stickstoffdüngung sollte flächendeckend abgeschlossen sein. Sofern bei der Düngebedarfsermittlung noch Spielraum ist, kann bei der Blütenbehandlung bei schwacher Entwicklung noch ein Zusatz von 50 l/ha AHL vorgenommen werden. Auch die Spurennährstoffdüngung mit Bor sollte in der frühen vegetativen Phase erfolgen. Sofern noch Insektizidbehandlungen vor der Blüte notwendig sind, kann ein Blattdünger zugesetzt werden. Der Borbedarf beträgt etwa 300 g/ha.

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