MARKTANALYSE
Weniger Rindfleisch, hohes Preisniveau
Mit 74,4 Mio. Rindern wurde bei den Sommerzählungen ein Minus von zwei Prozent ermittelt. Damit setzt sich der langjährige Trend der geringer werdenden Rinderzahlen, insbesondere bei den größeren Halternationen wie Frankreich, Deutschland und Irland, fort.
Diese Entwicklung wirkt sich spürbar auf die Schlachtzahlen bei den Rindern aus. Bei den bisher ausgewerteten Schlachtungen von Januar bis Oktober 2023 wurden in Europa insgesamt 18,1 Mio. Tiere der Fleischerzeugung zugeführt. Im Vergleich mit den Vorjahreszahlen war dies eine Verringerung um knapp vier Prozent. Im aktuellen Jahr dürfte sich der rückläufige Trend etwas abschwächen. Nach Schätzungen der Experten der EU-Kommission wird die Reduzierung der Produktion bei Rindfleisch voraussichtlich etwa ein Prozent betragen.
Beim Außenhandel werden sowohl bei den Einfuhren als auch bei den Ausfuhren lediglich kleinere Steigerungen erwartet. Dabei spielen die Exporte mit einem etwa dreimal so hohen Volumen gegenüber den Importen die größere Rolle. Im vergangenen Jahr wurden die Liefermengen an Rindern und Rindfleisch gegenüber 2022 von Januar bis November um drei Prozent ausgebaut. Zu den größten Lieferanten gehören nach Irland und Polen auch Spanien und Frankreich. Deutschland hat als Exporteur nur eine geringere Rolle auf Platz zwölf dieser Liste. Bei den Abnehmerländern werden die größten Mengen ins Vereinigte Königreich, nach Israel sowie nach Bosnien und Herzegowina geliefert.
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