GLÖZ 7
Änderung beim Fruchtwechsel
Grundlage dafür ist laut BMEL ein Umlaufbeschluss der Agrarministerkonferenz (AMK). Demnach muss der Fruchtwechsel auf jedem Ackerschlag spätestens im dritten Jahr erfolgen.
Die bisher vorgesehenen starren prozentualen Flächenangaben sowie sämtliche Sonderregelungen im Zusammenhang mit dem Anbau von Zwischenfrüchten und der Nutzung von Untersaaten entfallen damit. Aufgrund des Angriffskriegs gegen die Ukraine und seine Folgen für den globalen Getreidemarkt war die Pflicht zum Fruchtwechsel 2023 ausgesetzt worden.
Neu bei der Fruchtwechselregelung ist, dass binnen drei Jahren – für das Antragsjahr 2025 bedeutet das 2023 bis 2025 – auf jedem Ackerschlag mindestens zwei verschiedene Hauptkulturen angebaut werden müssen. Zudem muss in jedem Jahr auf mindestens 33 Prozent der Ackerflächen eines Betriebes im Vergleich zum Vorjahr ein Wechsel der Hauptkultur erfolgen oder bei gleichbleibender Hauptkultur eine Winterzwischenfrucht angebaut werden. Darauf habe die Kommission bestanden, um einheitliche Wettbewerbsbedingungen in der EU herzustellen, erklärte das BMEL.
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