PFERDEHALTUNG
Öl als Energie-Booster für Pferde nutzen
Wegen ihrer hohen Energiedichte sind Öle gute Energielieferanten. Während 1 kg Mischfutter oder Getreide 10 bis 12 MJ Energie enthält, sind das bei 1 kg Öl zirka 40 MJ. Durch Zugabe von Öl lässt sich also zusätzliche Energie über das Futter zuführen, ohne den Stärkeanteil in der Ration anzuheben.
Das ist vor allem für Pferde mit erhöhtem Energiebedarf von Vorteil, denn zu viel Stärke kann zu Verdauungsproblemen führen oder Hufrehe auslösen. Als Tageshöchstdosis gelten 2 g Stärke pro kg Körpergewicht, was für ein 600 kg-Pferd schon mit etwa 2,4 kg Gerste erreicht ist. Experten warnen zudem davor, diesen Grenzwert auszureizen.
Doch auch mit Öl sollten Pferdebesitzer es nicht übertreiben. Oft ist von einer Obergrenze von 1 g Öl je kg Körpergewicht die Rede, was der beachtlichen Tagesmenge von 600 g für ein Warmblut entspräche. Experten raten meist, weit unter dieser Menge zu bleiben. Da Pferde keine Gallenblase haben, gelangt die Gallenflüssigkeit von der Leber direkt in den Dünndarm. Dort emulgiert sie die aufgenommenen Fette, bevor die fettverdauenden Enzyme ihre Arbeit aufnehmen. Zu viel Öl kann die Mikroorganismen im Darm durcheinanderbringen und Rohfaserverdauung und Kalziumaufnahme behindern. Zudem müssen die Pferde langsam an das Öl gewöhnt werden.
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