MANAGEMENT
Große Würfe und geringe Ferkelverluste
Die Wurfgröße in Deutschland nahm in den vergangenen Jahren um 0,1 bis 0,2 Ferkel je Wurf und Jahr zu. Daher wurde vor allem in Tierschutzorganisationen diskutiert, dass bei den hochfruchtbaren Sauen die Verluste an lebend geborenen Ferkeln zunehmen würden. Es versteht sich von selbst, dass ein Anstieg der Ferkelverluste nicht toleriert werden darf. Das ergibt sich schon aus der Tierschutz-Gesetzgebung. Möglichst viele lebend geborene Ferkel müssen aufgezogen werden. Die Anzahl aufgezogener und verkaufter Ferkel ist nämlich für die Ferkelerzeugerbetriebe von größter betriebswirtschaftlicher Relevanz – gerade bei dem erreichten hohen Preisniveau. Die Geburtsüberwachung, ein professionelles Umsetzen von Ferkeln und die Zucht auf Zitzenzahl sind dabei wichtige Maßnahmen. Das Ziel der vorliegenden Untersuchungen war es, an einem sehr großen Daten-Pool die Entwicklung der Wurfgröße lebend geborener Ferkel und der Ferkelverluste in der letzten Dekade auszuwerten und Faktoren mit Einfluss darauf zu erkennen.
Auswertungen von Daten aus 105 Betrieben
Im ersten Schritt wurden die Daten des db-Sauenplaners zu den Ferkelverlusten von 105 Betrieben der VzF Uelzen im Wirtschaftsjahr 2022/2023 ausgewertet. Im zweiten Schritt wurden 621.548 Würfe aus 82 Betrieben der VzF GmbH im Zeitraum von 2013 bis 2023 in die Auswertung einbezogen. In den Betrieben werden die Daten zur Ferkelzahl bei Geburt (lgF = lebend, tgF = tot geborene Ferkel) und beim Absetzen für jeden Wurf erfasst und in den db-Sauenplaner eingetragen. Es werden die Ferkelverluste während der Säugezeit dokumentiert. Als mögliche Einflussfaktoren für die Abgänge an Ferkeln wurden Kalenderjahr, Wurfnummer, Wurfgröße und Jahreszeit ausgewertet.
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