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KLIMASCHUTZ

Moorschutz und Landwirtschaft verbinden

Jedes Moor ist durch individuelle Eigenschaften gekennzeichnet.

Die Bedeutung organischer Böden für den Klimaschutz rückt zunehmend in den Fokus. Die niedersächsische Landesregierung hat sich das Ziel gesetzt, für die landesweiten Moore bzw. kohlenstoffreichen Böden bis zum Jahr 2030 eine Minderung der jährlichen THG-Emissionen um 1,65 Mio. Tonnen gegenüber dem Vergleichsjahr 2020 zu erreichen. Das Niedersächsische Umweltministerium (MU) hat eine Potenzialstudie „Moore in Niedersachsen“ veröffentlicht, welche die Möglichkeiten und Potenziale zur Umsetzung der politischen Zielvorgaben analysiert und darstellt.

Im Landkreis Osnabrück bildet das „Große Moor“ zusammen mit dem im Landkreis Vechta gelegenen „Campemoor“ einen zusammenhängenden und landschaftsprägenden Moorkomplex. Sollen Maßnahmen zum Moorschutz geplant und umgesetzt werden, muss die Vorgehensweise auf das jeweilige Moor abgestimmt sein, um Erfolg zu haben. Denn jedes Moor ist durch andere Standorteigenschaften, Raumwiderstände und Nutzungskonflikte gekennzeichnet. Um Maßnahmen gemeinsam abzustimmen und zu gestalten, hat ein „Arbeitskreis Moor“ für das Große Moor/Campemoor seine Arbeit aufgenommen. In diesem sind die Landkreise Osnabrück und Vechta, die betroffenen Städte und Gemeinden, Landvolkverbände, Landwirtschaftskammer, das Amt für regionale Landesentwicklung, Unterhaltungsverbände, Umweltverbände, Torf- und Erdenwerke, Sprecher der betroffenen Landwirte und Anwohner vertreten. So können alle Akteure ihr Fach- und Erfahrungswissen sowie ihre lokalen Kenntnisse in den Prozess einbringen.

Der Arbeitskreis Moor hat auch das Ziel, bei Maßnahmen zur Reduzierung von Treibhausgasemissionen gleichzeitig den betroffenen Landwirten eine wirtschaftliche Perspektive zu bieten, um ihre Betriebe zu erhalten und zu sichern. Zudem will er informieren und eine breite Akzeptanz sowie Verständnis bei allen Akteuren erzeugen. Dabei soll auch die Biodiversität erhalten und gefördert werden.

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