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KLIMA UND ENERGIE

Union fordert klare Zukunftsperspektive für Biogasanlagen

Grundlage war ein Antrag der CDU/CSU-Fraktion. Die Union fordert die Bundesregierung darin auf, der Bioenergie eine klare Zukunftsperspektive zu geben.

In der Anhörung verlangte das Hauptstadtbüro Bioenergie (HBB), die Potenziale und Stärken der Bioenergie wie Flexibilität, Verlässlichkeit, Souveränität, Speicherbarkeit sowie Grund- und Spitzenlastfähigkeit stärker zu nutzen. Dafür solle Bioenergieanlagen, die auf das Ende ihres EEG-Vergütungszeitraums zulaufen, eine echte Anschlussperspektive geboten werden.

Konkret unterstützen die Vertreter der Bioenergiebranche drei Forderungen aus dem CDU/CSU-Antrag: Die Anhebung des Biomasse-Ausschreibungsvolumens auf 1.800 MW pro Jahr ab 2025, die Anpassung des Flexibilitätszuschlags an Inflation und gestiegene Zinsen auf 120 Euro/kW sowie die Anhebung der vergütungsfähigen Volllaststunden in den Biomethan-Ausschreibungen.

Demgegenüber mahnte Michaela Kruse vom Naturschutzbund Deutschland (Nabu) zur Zurückhaltung im Umgang mit der Bioenergie aufgrund des höheren Flächenbedarfs im Vergleich zu Wind- und Sonnenstrom. Die Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE), Dr. Simone Peter, bezeichnete die Flächendiskussion als wenig zielführend und betonte die Notwendigkeit, Biogasanlagen zu flexibilisieren. Dann könne die Verbrennung des Biogases an die jeweilige Nachfrage in Strom- und Wärmenetzen angepasst werden. Ohne zusätzlichen Einsatz von Biomasse ließen sich auf diese Weise laut Peter weitere sechs Gigawatt Kapazität bis 2030 zur Verfügung stellen.

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