FESTAKT
125 Jahre LWK-Niedersachsen
Mit einem Festakt und 200 geladenen Gästen, darunter auch Ministerpräsident Stephan Weil, Agrarministerin Miriam Staudte, Wirtschaftsminister Olaf Lies und Umweltminister Christian Meyer, feierte die LWK Niedersachsen am Dienstag ihr 125-jähriges Bestehen.
Zahlreiche Vertreter aus der Agrarbranche sowie aus Verbänden und Organisationen gratulierten der Kammer und ihren Mitarbeitern persönlich und per Videobotschaft. „Vor 125 Jahren wurde die Basis dafür gelegt, was die Kammer heute so erfolgreich macht“, sagte Präsident Gerhard Schwetje während seiner Begrüßung in Hannover-Ahlem. Er dankte damit zugleich den 2.500 „klugen und motivierten Mitarbeitern“ der Kammer.
Als Beratungsorganisation fördert und betreut sie seither Betriebe der Land- und Forstwirtschaft, des Gartenbaus sowie der Fischerei. „Von Anfang an konnten Vertreterinnen und Vertreter des Berufsstandes die Geschicke der Landwirtschaftskammer mitbestimmen und dadurch den größtmöglichen Bezug zur Praxis gewährleisten“, hob der Kammerpräsident hervor. „Dieser enge Praxisbezug, der so charakteristisch ist für unsere Arbeit in Forschungsprojekten, im unabhängigen Versuchswesen und in der betrieblichen Beratung, ist bis heute eine große Stärke unserer Organisation.“
Ihren Beratungsansatz wolle die LWK aber nicht nur den Landwirtinnen und Landwirten und sowie den Arbeitnehmern nahebringen, sondern auch dem gesellschaftlichen Umfeld und den Parteien. Dazu sei die Kammer, so Schwetje, immer mit der Landesregierung im Gespräch. Dabei sprach er in Richtung Politik auch einige „Juckepunkte“ wie fehlenden Bürokratieabbau an. „Landwirte brauchen das „Gefühl und die Erkenntnis, dass sie Neuerungen sinnvoll umsetzen können. Sie wollen mitgenommen werden.“
Nicht nur für die Betriebe, sondern auch für das Land Niedersachsen sei die LWK eine wichtige Partnerin – und wolle dies auch gerne bleiben, ergänzte Kammerdirektor Dr. Bernd von Garmissen. Die LWK bündele einen sehr hohen Sachverstand in allen für die Branche relevanten rechtlichen und praktischen Fragestellungen.
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil bezeichnete die LWK als „Kompetenzzentrum der Niedersächsischen Landwirtschaft“, das tausende Betriebe und über 100.000 Beschäftigte berate. Sie sei ein Erfolgsmodell für eine effiziente und innovative Selbstverwaltung, die die Entwicklung des Bundeslandes entscheidend mitgeprägt habe.
„Man kann sich die Strukturen des Landes Niedersachsen nicht ohne die Landwirtschaft vorstellen. Diese habe eine innovative Entwicklung hingelegt, die aus seiner Sicht damals noch nicht vorstellbar gewesen sei. Dabei schlug Weil auch einige nachdenkliche Töne an: „Ich habe die Bauernproteste am Jahresbeginn nicht vergessen.“ Diese seien eine Mischung aus verschiedenen, als bedrohlich wahrgenommen Entwicklungen gewesen.
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