GEMÜSE
Wird es in diesem Jahr genug Zwiebeln geben?
Viele Kulturen vertragen ein Übermaß an Wasser nicht. Auch die Saatbedingungen erfordern einen lockeren und feinkrümeligen Boden. Besonders die Feinsämereien, wie die Gemüsekulturen, reagieren empfindlich auf ungünstige Aussaatbedingungen.
In den Landkreisen Uelzen, Lüneburg, Lüchow-Dannenberg, Gifhorn und Peine wird eine der bedeutendsten Gemüsekulturen Deutschlands kultiviert, die Speisezwiebel. Aufgrund positiver Vermarktungsbedingungen sind die Anbauflächen in den vergangenen Jahren stetig ausgeweitet worden. An der Bezirksstelle Uelzen wurde auf diesen Trend reagiert. Der langjährige Anbauberater Michael Dunker unterstützt die Zwiebelanbauer seit über zehn Jahren. Von Uelzen aus steht er auch in diesem Jahr mit Rat und Tat zur Seite.
Mittels Gruppenberatungen und einem regelmäßigen Beratungshinweis per E-Mail werden die Landwirte über aktuelle Themen des Anbaus informiert. Getragen wird sein Wissen durch ein langjähriges Versuchswesen, welches die Grundlage für die Beratung bildet.
Unterstützung erfährt Dunker durch die Beraterin Merle Knackstedt, die das Südliche Beratungsgebiet um die Bezirksstelle Braunschweig betreut und auch in dieser Region Anbauversuche durchführt. Der Ruf der beiden Berater strahlt auch über die Landesgrenzen in angrenzende Bundesländer hinaus.
Die Speisezwiebel kam ursprünglich vom Hindukusch in die Lüneburger Heide und gehört dort zum Landschaftsbild. Eine Besonderheit der Anbauregion ist die Langzeitlagerung der Zwiebel. Moderne Lager können mittels ausgeklügelter Kühlung und Belüftung die Zwiebel bis in den Mai des Folgejahres hinein vermarktungsfähig halten. So können in Deutschland fast das ganze Jahr über einheimische Zwiebeln angeboten werden.
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