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RATGEBER

Totholz tut armen Waldböden gut

Ob das Ausräumen des Restholzes im verarmten Kieferwald eine gute Idee ist? Nährstoffvorräte werden hier mit abtransportiert.

Unterwegs in niedersächsischen Kiefernwäldern, sieht man gerade in der Winterszeit immer wieder, dass abgestorbene Bäume aus dem Wald geräumt werden – meist wandern sie ins Brennholz. Das ist einerseits verlockend, weil Brennholz aus toten Bäumen schneller ofenfertig ist. Und es kann sinnvoll sein, wenn die sogenannten Dürrständer beim Fällen anderer Bäume eine Gefahr darstellen. In den allermeisten Fällen macht es aber wenig Sinn, Totholz aus dem Wald zu räumen. Im Gegenteil, es gibt gute Gründe für mehr Totholz.

Missverstandene Pflege

Die abgestorbenen Bäume aus dem Wald zu holen und sie zu verwerten, in dem Glauben, man habe den Wald „aufgeräumt“ und ihn damit gepflegt, ist ein Irrglaube. Waldpflege findet nur durch zielgerichtete Durchforstung und Freistellung der bedrängten Kronen gutwüchsiger Bäume statt. Ein abgestorbener Baum spielt keine Rolle mehr für die Konkurrenz der Bäume untereinander. Auch geht von ihm keine Schädlingsgefahr für gesunde Nachbarn aus. Fazit einer solchen Räumaktion: Der Wald sieht aufgeräumt aus; das gibt uns vielleicht ein gutes Gefühl. Für die künftige Waldentwicklung hat man jedoch nichts erreicht. Schade um die Arbeit!

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