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BESORGNISERREGEND

Attest für den Wald: Klima-Krank

Im Ensemble der Waldbäume fallen die Fichtenanteile weiter ab; immer noch werden hohe Schadholzmengen entnommen.

Auf einen Blick

  • Die Folgeschäden von Stürmen, Hitze- und Trockenperioden seit 2018 sind in den Wäldern unübersehbar. Sie werden auch in den nächsten Jahren festzustellen sein.
  • Die Flächenanteile der stark betroffenen Fichten gehen deutlich zurück.
  • Die Erhebungen zeigen seit 2019 die höchsten Anteile an stark geschädigten Bäumen in der 40-jährigen Zeitreihe.
  • Der ebenfalls sehr hohe Anteil als Schadholz entnommener Bäume sank 2023 wieder auf ein moderates Niveau.
  • Die strukturellen Stö- rungen, also Blößen und Freiflächen, destabilisieren die Bestände.

Das Resümee ist so ernüchternd wie erwartet: „Trotz des regenreichen Jahres 2023, sehen wir weiterhin den deutlichen Einfluss des Klimawandels auf den Wald in Niedersachsen“, sagt Dr. Ulrike Talkner, die an der Nordwestdeutschen Forstlichen Versuchsanstalt (NW-FVA) die Abteilung Umweltkontrolle leitet. Die dort angesiedelten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erheben in einem Netz von Kontrollpunkten jährlich umfangreiches Datenmaterial zum Gesundheitszustand der Waldbäume.

Der daraus resultierende Waldzustandsbericht (WZB) wurde aktuell veröffentlicht. Gemeinsam mit Niedersachsens Forstministerin Miriam Staudte stellte Dr. Talkner die wichtigsten Ergebnisse am vergangenen Freitag im Landwirtschaftsministerium in Hannover vor. Zu diesem Anlass dankte die Ministerin allen, die sich beruflich oder ehrenamtlich auch in diesen herausfordernden Zeiten für den Wald einsetzen.

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