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Ahlemer Forum: Gartenbau-Branche tauscht sich aus

Torfnutzung, Paludikulturen und Klimawandel waren Themen auf dem Gartenbau-Forum.

Gerhard Schwetje, LWK-Präsident, freute sich, auch Niedersachsens Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte in der Lehr- und Versuchsanstalt für Gartenbau Hannover-Ahlem begrüßen zu können. „Als Moorland Nummer 1 hat Niedersachsen eine besondere Verantwortung für den Umgang mit Torf“, sagte Staudte. „Ich möchte den starken Gartenbau in Niedersachsen erhalten, denn er ist sehr wichtig für unser Land. Wir müssen gemeinsam daran arbeiten, Alternativen zu Torf zu entwickeln.“

Prof. Dr. Bernhard Beßler, Leiter des LWK-Geschäftsbereichs Gartenbau, gab einen Einblick in einige aktuelle Projekte. Die Reduktion der Torfnutzung und Paludikulturen spielten dabei eine zentrale Rolle, es ging aber auch um Fragen zur Reduzierung des Stickstoffeintrages und die Verringerung der Lebensmittelverschwendung. Wie wertvoll die Ergebnisse aus praktischen Versuchen seien, habe sich im vergangenen Winter eindrücklich gezeigt: „Ergebnisse, die im Rahmen der ,Zukunftsinitiative Niedrigenergiegewächshaus‘ vor einigen Jahren erarbeitet wurden hätten zu einer Reduzierung des Energieeinsatzes in Gewächshäusern um bis zu 90 Prozent geführt“, so Beßler.

Zuzana Blazek vom Institut der deutschen Wirtschaft Köln e.V. riet Betrieben bezüglich des Fachkräftemangels: „Um wettbewerbsfähig zu bleiben, müssen Unternehmen neue Wege gehen und nicht nur mit ihren Dienstleistungen und Produkten, sondern auch als Arbeitgeber herausstechen“, so Blazek.

Frank Böttcher, Meteorologe, Wettermoderator und Buchautor, gab einen Überblick über die Zusammenhänge im Klimasystem, den Stand der Klimaforschung und die Auswirkungen in Norddeutschland. „Wir verdrängen nur allzu gerne, dass eine Erwärmung von 1,5 °C gegenüber der vorindustriellen Zeit für Norddeutschland bedeutet, dass wir eine Küste verteidigen müssen, bei der der Meeresspiegel um acht Meter steigen wird“, betonte Böttcher.

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