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FACHKRÄFTEMANGEL

Nutztierbereich muss für Tierärzte attraktiver werden

Foto: stock.adobe.com/ellisia

„Wir sehen mit Sorge, dass das Berufsbild offenbar nicht mehr attraktiv ist und im ländlichen Raum schon jetzt viel zu wenig Tierärzte Nutztiere behandeln oder zu den Betrieben rausfahren können“, erklärte Landvolkpräsident Dr. Holger Hennies. Kammerpräsidentin Dr. Christiane Bärsch ergänzte: „Die Tierärzteschaft ist zunehmend jung und weiblich und eher angestellt als selbständig tätig. Gleichzeitig ist das Interesse an Teilzeitstellen gestiegen und viele Nachwuchskräfte möchten eher in der Kleintierpraxis oder im städtischen Raum arbeiten.“

In Niedersachsen gibt es derzeit rund 6.650 Veterinäre. Davon arbeiten 1.620 als niedergelassene, 1.627 als angestellte Tierärzte in Praxen und 540 in Behörden und Verwaltung. Viele Stellen bleiben aber laut Tierärztekammer unbesetzt, vor allem in Praxen auf dem Land und in der Veterinärverwaltung. Ein Grund dafür seien erhöhte gesetzliche Anforderungen und viele Dokumentationspflichten, besonders im Nutztierbereich.

Hennies und Bärsch waren sich bei einem Treffen in Hannover einig, dass „Werbung“ gemacht werden müsse für den Berufsstand – vergleichbar mit der Landarztquote in der Humanmedizin. Landvolk und Tierärztekammer wollen hierzu und zu weiteren Themen im Gespräch bleiben und außerdem gemeinsame Schulungen für den Umgang mit kranken und verletzten Tieren für Landwirte anbieten.

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