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VERMARKTUNG

Texelschafe: Erfolgreich sein mit Fleischverkauf

Ab den 1960er-Jahren hat sich die Rasse Texelschaf über die Niederlande hinaus in ganz Deutschland verbreitet, vor allem in den norddeutschen Küstenländern und Nordrhein-Westfalen.

Welche Qualitäten sind nötig, um deutsches Lammfleisch und Teilstücke als Premiumfleisch gut zu vermarkten? Was ist bei Gewicht, Schlachtkörper und Rasse zu beachten, damit es im internationalen Wettbewerb bestehen kann? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der Vorstand des Vereins Texelschafe Deutschland kürzlich bei einem Besuch der Baumann GmbH im hessischen Viernheim, einem der größten gewerblichen Lammschlachtbetriebe in Deutschland.

Reiner Baumann führt das Unternehmen in dritter Generation. Er setzt auf eine ungewöhnliche Strategie mit der Rassevermarktung, beispielsweise von Texelschafen unter dem Gütesiegel „Pur Texel“, eingetragen als geschützte Marke. „Wenn man ein so hochwertiges Produkt hat, muss man den Unterschied schmecken und ihm einen Namen geben“, erklärt Baumann das Konzept. Wichtig sei der wiedererkennbare Geschmack. „Wir brauchen hochwertiges Lamm für Leute, die das immer wieder kaufen.“ Zur Qualität gehört auch, dass die Tiere zwischen Transport und Schlachten eine lange Erholungspause bekommen auf Stroh oder auf der Weide neben dem Betrieb.

Größe, Fleischanteil und Homogenität

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