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ERNEUERBARE ENERGIEN

Jeden Hektar mit Bedacht einsetzen

Ein deutlicher Anteil der erneuerbaren Energien wird bereits auf dem Acker produziert. Mit Blick auf die Flächeneffizienz dieser Systeme überzeugen besonders Windenergie- und Photovoltaikanlagen.

Ein großer Teil der in Deutschland produzierten erneuerbaren Energien wird auf landwirtschaftlichen Flächen erzeugt. Vor allem der Anbau von Energiepflanzen spielt dabei eine Rolle, aber auch der von Raps für die Herstellung von Biodiesel. Photovoltaik-Freiflächenanlagen (PV-FFA) machen bisher nur einen geringen Anteil aus.

Angesichts der immer wieder aufkommenden Diskussion über die Produktion für „Tank oder Teller“ und über knappe Ackerflächen, stellt sich die Frage, ob die Leistung der bisherigen Technologien in Anbetracht ihres Flächenbedarfs ausreichend ist und welche daher besonders gefördert werden sollten.

Aus diesem Anlass hat Jonas Böhm vom Institut für Betriebswirtschaft des Thünen-Instituts in Braunschweig einen „Vergleich der Flächenenergieerträge verschiedener erneuerbarer Energien auf landwirtschaftlichen Flächen – für Strom, Wärme und Verkehr“ angestellt. Die Ergebnisse hat das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) veröffentlicht.

Der Bericht zeigt: Die höchsten Stromerträge lassen sich in Biogasanlagen mit Zuckerrübe und Silomais als Substrat erzielen. Die Erträge sind dabei deutlich höher, wenn das Biogas direkt verstromt und nicht zunächst als Methan ins Erdgasnetz eingespeist und später in Blockheizkraftwerken (BHKW) verstromt wird. Bei der direkten Verstromung des Biogases aus Silomais könnten so 22.600 Kilowatt pro Hektar und Jahr erzeugt werden.

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