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TARMS-TALK

Experten fordern mehr Planungssicherheit

Thore Cordes, Hans-Georg Hassenpflug und Dr. Albrecht Hortmann-Scholten sprachen mit LAND & FORST-Chefredakteurin Maren Diersing-Espenhorst über die Versorgungssicherheit.

Sechsunddreißig Grad, und es wird noch heißer, heißt es im bekannten Sommerhit der Band 2Raumwohnung. So fühlten sich auch die Teilnehmer und Teilnehmerinnen des TarmsTalks am vergangenen Samstag.

Die LAND & FORST hatte gemeinsam mit der Albrecht-Thaer-Gesellschaft (ATG) zum Gespräch geladen. Thema: „Lebensmittelversorgung – machen wir uns abhängig vom Ausland?“

Dr. Albert Hortmann-Scholten, Leiter des Fachbereichs Betriebswirtschaft, Markt und Unternehmensberatung der LWK Niedersachsen, Thore Cordes vom Agrarausschuss der NLJ und Hans-Georg Hassenpflug, ATG-Sekretär, stellten sich den Fragen von LAND & FORST-Chefredakteurin Maren Diersing-Espenhorst.

Der Krieg in der Ukraine, hohe Energiekosten, Lieferengpässe, hohe Inflation, die weltweiten Krisen und neue politische Leitplanken rücken das Thema Lebensmittelversorgung in den Fokus von Politik und Gesellschaft. „Trotz phasenweiser Lieferengpässe ist bisher die Ernährungssicherheit in Europa nicht gefährdet“, teilt Hans-Georg Hassenpflug mit. Aber der Ukraine-Krieg habe erhebliche Auswirkungen auf die Welternährungslage und zeige, wie fragil das Fundament sei. „Etwa eine Milliarde Menschen sind von der Lebensmittelproduktion in der Ukraine abhängig.“ Zudem führe der Krieg dazu, dass viele fruchtbare Flächen in den nächsten 10 bis 20 Jahren nicht nutzbar seien. Hassenpflug sehe die Ukraine daher vorerst nicht als Stabilisator der Welternährungssituation.

Laut Hortmann-Scholten sei die Versorgung mit Getreide, Kartoffeln und Zucker in Deutschland gesichert, die Selbstversorgungsrate liege über 100 Prozent. Ebenso sieht es beim Fleisch aus, allerdings nicht in allen Bereichen. So müssen, laut dem LWK-Berater, die stark gefragten Edelstücke wie Filet oder Roastbeef derzeit oft importiert werden.

Wie sich der Markt angesichts der aktuellen Lage entwickeln wird, ist schwer absehbar. Landwirt Thore Cordes wünscht sich vor allem Planungssicherheit, Verlässlichkeit und langfristige Verbindlichkeiten seitens der Politik. Eine Einschätzung, die die anderen Talkgäste teilten.

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