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GARTEN & NATUR

Was sonst im Juni zu tun ist

Karin Stern

1

Schnittblumen für bunte Herbststräuße aussäen. Bechermalve, Kornblume, Ringelblume und Sonnenblume machen sich gut in der Vase und halten lange.

2

Formschnittgehölze bei trübem Wetter schneiden. Die Sonne trocknet ansonsten die Schnittstellen sehr stark aus, das ist eine Weile sichtbar.

3

Den Wurzelballen von Containerpflanzen vor dem Setzen so lange unter Wasser halten, bis keine Luftblasen mehr aufsteigen.

4

Beerenobst wie Johannisbeeren und Heidelbeeren bei Bedarf mit einem übergelegten Netz vor Vogelfraß schützen.

5

Reichtragende Erdbeerpflanzen mit Stäben markieren und konsequent nur von diesen Pflanzen Ableger gewinnen.

6

Blüten des Schwarzen Holunders ernten. Sie eignen sich zur Herstellung von Sirup oder Gelee, können aber auch getrocknet oder in Pfannkuchenteig ausgebacken werden.

7

Buschtomaten mit einem Stützring für Stauden versehen. So wächst die Pflanze gleich in eine Art Stützkorsett, das später die Last der Früchte trägt.

8

Für große Fleischtomaten so viele Fruchtansätze ausknipsen, dass an jeder Rispe maximal drei verbleiben.

9

Kräuter wie Minze, Salbei, Thymian und Zitronenmelisse vor der Blüte schneiden. Bohnenkraut, Lavendel und Majoran dagegen weisen während der Blüte den höchsten Gehalt an ätherischen Ölen auf. Stängel gebündelt an luftigem Ort zum Trocknen aufhängen.

10

In Gewächshäusern mit automatischer Bewässerung Bodenfeuchte kontrollieren und evtl. die tägliche Wassermenge erhöhen.

11

Zu dichten Fruchtbehang von Kernobst, Pflaumen und Pfirsich nach dem Junifruchtfall ausdünnen.

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