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GARTEN & NATUR

Kunterbunter kleiner Frühlingsbeginn

An zusagenden Standorten vermehrt sich Krokus über Tochterknollen und Selbstaussaat.

Die Gattung der Krokusse (Crocus) ist ausgesprochen artenreich. Von den etwa 90 bekannten Arten, Unterarten und Hybriden werden jedoch nur die wenigsten in unseren Gärten gepflanzt. Dennoch bieten die vielfältigen Sorten genügend Auswahl für einen farbenfrohen Frühlingsempfang. Die sogenannten Botanischen Krokusse eröffnen ab Februar den Blütenreigen.

Sie verwildern bereitwillig und breiten sich im Laufe der Zeit an zusagenden Standorten aus. Zu den Botanischen Krokussen zählen Arten wie Elfen-Krokus (Crocus tommasinianus), Goldbrokatkrokus (Crocus angustifolius), Balkankrokus (Crocus chrysanthus), Taschkentkrokus (Crocus korolkowii), Sieber-Krokus (Crocus sieberi) und Silberlackkrokus (Crocus versicolor). Ihre Blüten sind in der Regel kleiner als die der verschiedenen Sorten des Frühlings-Krokus (Crocus vernus). Dessen großer Auftritt erfolgt etwas später von März bis April.

Etwas aus dem zeitlichen Rahmen fallen die verschiedenen Arten des Herbstkrokus mit der Blüte im September und Oktober. Gerne gepflanzt werden der Pracht-Herbst-Krokus (Crocus speciosus) sowie der Safran-Krokus (Crocus sativus). Seine fadenähnlichen Stempel zählen getrocknet zu den teuersten Gewürzen der Welt. Der Safran-Krokus wird neben Anbaugebieten in Spanien, Frankreich und Italien hauptsächlich im Iran und in Afghanistan kultiviert.

Schneeweiße Sorten verbreiten kühle Eleganz.

Im Garten gibt man den frühlingsblühenden Krokussen einen sonnigen Standort. Die herbstblühenden Arten geben sich auch mit einem halbschattigen Platz zufrieden. Bei den großblumigen Hybriden fällt die Blüte desto spärlicher aus, je länger der Standort beschattet ist. Gemeinsam ist allen Arten die Vorliebe für einen durchlässigen Boden, der im Frühjahr feucht sein darf, im Sommer jedoch eher trocken ausfallen sollte. An zu feuchten Standorten oder auf schweren, lehmigen Böden faulen die Knollen schnell. Die frühlingsblühenden Arten pflanzt man im Oktober und November, während die Herbstkrokusse bereits im August in die Erde kommen.

Besonders hübsch wirken Tuffs von etwa zehn Knollen. So kommen die Blüten am besten zur Geltung. Die Knollen pflanzt man etwa sechs bis zehn Zentimeter tief, zueinander halten sie etwa fünf bis sechs Zentimeter Abstand. Wer eine Krokus-Wiese anlegen möchte, verteilt die Knollen lockerer und wie zufällig angeordnet. Zum Verwildern empfehlen sich Balkankrokus (Crocus chrysanthus) und der Elfen-Krokus (Crocus tommasinianus). Bilden sich im Laufe der Jahre zu dichte Horste, können sie nach der Blüte geteilt werden. Die Blätter der Krokusse dürfen erst entfernt werden, wenn sie verwelkt sind. Alles andere schwächt die Pflanzen und bringt sie im schlimmsten Fall zum Absterben.

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