Den Strukturwandel entschleunigen
Treiber des technischen Fortschritts, investitionsstark und in der Summe eine oft unterschätzte Branche, so sehen sich die gewerblichen Lohnunternehmer für die Landwirtschaft in Deutschland.
„Mit 6.000 Unternehmen, rund 40.000 Mitarbeitern, einem Branchenumsatz von mehr als vier Milliarden Euro und einem jährlichen Investitionsvolumen von rund einer Milliarde Euro sind wir ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Landwirtschaft, für den ländlichen Raum und immer mehr auch für Kommunen“, stellte Klaus Pentzlin, Präsident des Bundesverband Lohnunternehmen e.V. (BLU), im Rahmen einer Pressekonferenz auf der Branchenveranstaltung DeLuTa Bremen 2022 im Bremer Congress-Centrum heraus.
WISSENSWERT
Veranstaltung: 10. DeLuTa Bremen 2022
Rund 12.000 Besucher kamen zur 10. DeLuTa (Deutsche Lohnunternehmer Tage), der im Zwei-Jahres-Rhythmus stattfindenden Branchenveranstaltung der landwirtschaftlichen Lohnunternehmen, ins Bremer Congress-Centrum.
Nach dem pandemiebedingten Ausfall 2020 gastiert die Veranstaltung zum dritten Mal in Bremen. Ausrichter ist der Bundesverband der Lohnunternehmen (BLU) e.V., dessen rund 2.000 Mitglieder mit bundesweit 30.000 Mitarbeitenden in zwölf Landesverbänden organisiert sind. Neben 60 Fachvorträgen, Foren und Diskussionsrunden boten auch die 260 Aussteller in vier Hallen auf 28.000 Quadratmetern neueste Maschinen, Informationen und Inspirationen. Die nächste DeLuTa ist am 4. und 5. Dezember 2024 geplant.
PM/Ley
Große Bedeutung haben die gewerblich tätigen Lohnunternehmen vor allem in der Ernte landwirtschaftlicher Produkte: Ihr Marktanteil liegt in der Maisernte bei über 90 %, in der Getreideernte bei 50 % und bei Zuckerrüben und Kartoffeln bei rund 30 %. Der Grund sind die sehr teuren Spezialmaschinen, die in dem oft sehr kurzen Zeitraum der Ernte eine hohe Flächenauslastung erfordern, um rentabel arbeiten zu können. Dies könne der einzelne landwirtschaftliche Betrieb so meist nicht darstellen. Das gelte besonders für die jeweils neuesten Maschinengenerationen für den Ackerbau und die Grünlandbewirtschaftung, erläuterte Pentzlin weiter.
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