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Sortenversuche Silo- und Energiemais: Trotz allem gute Ergebnisse erzielt

Die Häcksler konnten vielfach der Arbeit nicht reifegerecht nachkommen, da das optimale Erntefenster der Bestände durch die warme Witterung sehr schnell durchschritten war.

Die Witterung im Jahr 2022 war für viele Landwirte herausfordernd, auch für die Maisanbauer Niedersachsens. Gerade auf leichten Böden hatte der Mais deutlich mit den sehr trockenen Bedingungen zu kämpfen. Nicht selten bildeten die Bestände auf diesen Standorten kaum bis gar keine Kolben aus.

In anderen Regionen Niedersachsens hingegen konnte der grundsätzlich wassersparende Mais bei noch ausreichender Wasserversorgung aus Boden und Niederschlägen von der warmen und sonnenreichen Witterung profitieren. Die Unterschiede traten dabei zum Teil recht kleinräumig auf.

Die Aussaatbedingungen waren in der Regel sehr gut, da die Böden im April gut abtrockneten und so Düngung und Bearbeitung unter besten Bedingungen stattfinden konnten. Doch die ersten Flächen mussten bereits kurz nach der Aussaat beregnet werden, um ein gleichmäßiges Auflaufen der Bestände zu gewährleisten. Auf sehr schweren Böden, besonders in Südniedersachsen, waren die Auflaufbedingungen trockenheitsbedingt teils schwierig; Fehlstellen und dünne Bestände waren die Folge.

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