Anfall organischer Nährstoffe wird weiter sinken
Die Teilnehmer repräsentieren das gesamte Spektrum der Institutionen und Organisationen, die sich mit der Nährstoffsituation der Landwirtschaft, insbesondere im Landkreis Osnabrück auseinandersetzen. Teilgenommen haben neben Landvolk und Landwirtschaftskammer eine Delegation des Landkreises Osnabrück mit Landrätin Anna Kebschull, Vertreter des Nds. Landwirtschaftsministeriums, der Landesbehörden LBEG und NLWKN, der Wasserversorger, der Beratungsringe, des Maschinenringes Artland sowie des Landhandels,
Henrich Meyer zu Vilsendorf vom Niedersächsischen Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz stellte eingangs dar, dass die Verdreifachung der Düngemittelpreise seit 2021 zu stark rückläufigen Einkäufen von Mineraldüngern geführt hat. Gleichzeitig sei der Abbau der Tierhaltung zu beobachten. Seiner Ansicht nach werden Nährstoffe teuer bleiben, und der Anfall an organischen Nährstoffen wird weiter sinken.
Das spiegelt sich auch in dem im März 2022 veröffentlichten Nährstoffbericht für 2020/2021 wider. Die Nettoverbringung von Wirtschaftsdüngern und Gärresten konnte im Landkreis Osnabrück gegenüber den Vorjahren nur noch geringfügig gesteigert werden. Unter Berücksichtigung der mineralischen Düngung verbleibt jedoch sowohl an Stickstoff als auch an Phosphat immer noch eine Zufuhr, die höher als der Düngebedarf bzw. die Abfuhr ist. Diese Überschüsse haben im Vergleich zu den Vorjahren jedoch abgenommen. Dabei sind die „Roten Gebiete“ in denen die Stickstoffdüngung gegenüber dem Düngebedarf um 20 % reduziert werden muss, bereits berücksichtigt.
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