MIT PODCASTFOLGE
Mit „Aztekengold“ die Nische finden
Ein Feld im malerischen Büllerbü-Dorf Stöcken bei Rethem im Heidekreis sieht anders aus als die üblichen, die man so kennt. Zarte blaue Blüten wiegen an bis zu 1,20 Meter hohen grünen Pflanzen mit feinen Laubblättern im seichten Sommerwind. Was kann das nur sein? Chia – ist die richtige Antwort. „Man spricht es mit ‚Tsch‘ aus“, erklärt Rebekka Stünkel, die stolz mit ihrem Vater Landwirt Bernd Scharein den Wuchs der Pflanzen begutachtet. In diesem Jahr haben sie den ersten Versuch gestartet, den Exoten Chia (stammt ursprünglich aus Mexiko und Zentralamerika) auf dem heimischen Acker anzubauen.
„Im letzten Jahr ist meine Mama gestorben, mein Papa war schon immer ein ziemlicher Alleinkämpfer, aber seitdem noch viel mehr“, erzählt die 25-Jährige. Obwohl sie bis dato nicht wirklich einen Bezug zur Landwirtschaft hatte, greift die chemisch-technische Assistentin ihrem Vater unter die Arme und übernimmt die Büroarbeit des Hofes. Denn darum hatte sich sonst immer ihre Mutter gekümmert. Schnell stellt sie fest: „Mein Papa arbeitet von frühmorgens bis spätabends, auch an Weihnachten und trotzdem bleibt einfach wenig übrig.“ Sie macht sich Sorgen und beginnt die Suche nach einer Nische, die noch nicht so verbreitet ist und die somit noch Erfolgsaussichten haben kann.
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