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Mit kühlem Kopf durch den Sommer

Bei einem der Workshops stand das Stallklima im Fokus. Hier messen die Teilnehmer mit den Referenten Dr. Andrea Fiedler (re.) und Andreas Pelzer (6. v. li.) die Luftgeschwindigkeit.

Der Sommer ist da – es ist warm und vielerorts bereits sehr trocken. Eine herausfordernde Zeit für Milchkuhhalterinnen und -halter, denn Hitzestress beginnt für Milchkühe schon weit unter der 30 Grad-Marke. Deshalb lohnt es sich den eigenen Stall und das dazugehörige Haltungsmanagement einmal näher unter die Lupe zu nehmen, um dem Thema zu begegnen.

Genau darum ging es Ende Mai bei einem der Workshops beim Drei-Länder-Treffen der Klauenpflege am Landwirtschaftlichen Bildungszentrum (LBZ) Echem. Dr. med. vet. Andrea Fiedler prüfte aus Sicht einer Tierärztin und Andreas Pelzer aus Sicht eines Rinder- und Bauberaters, ob der Stall in Echem für Temperaturen über 20 °C gewappnet ist. Ihr Wissen hierzu teilten Sie mit rund 100 Klauenpflegerinnen und -pflegern aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und darüber hinaus.

Der Grund: Auch im Hinblick auf die Klauengesundheit gilt es, für das Thema Hitzestress zu sensibilisieren. Werden die Klauen bei Hitzestress geschnitten, kann es zu schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen für die Tiere kommen. Diese treten oft erst mit einiger zeitlicher Verzögerung auf, berichtete Fiedler. Folglich ist von einem Klauenschnitt bei Tieren mit Hitzestress abzusehen. Dafür ist es nötig, Hitzestress erkennen zu können. Zwei Indikatoren, die sich leicht erfassen lassen und Rückschlüsse auf möglichen Hitzestress erlauben, sind

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