Werben für die Aussetzung von Fruchtwechselregel und Stilllegung
Dabei geht es um den „guten landwirtschaftlichen und ökologischen Zustand“ im Rahmen der Konditionalität, konkret um den GLÖZ 7 – Fruchtwechsel – und GLÖZ 8 – Stilllegung –, die zur Ernte 2023 nach dem Willen des Kommissars noch nicht angewendet werden sollen.
Bereits vor einigen Wochen war Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir mit der Forderung zumindest nach einer zeitweiligen Aussetzung der neuen Regel zum Fruchtwechsel – GLÖZ 7 – an die Kommission herangetreten. Der deutsche Agrarressortchef will damit befristet unter anderem den Anbau von Weizen nach Weizen zur Entlastung des angespannten Weltmarktes ermöglichen. Gemäß des GLÖZ-7-Standards in der Konditionalität müssen Betriebe, die zehn Hektar und mehr Ackerland bewirtschaften, auf ihren Schlägen einen Fruchtwechsel vornehmen.
Der Anbau derselben Hauptkultur zwei Jahre hintereinander auf derselben Fläche ist mit Inkrafttreten der neuen GAP nicht mehr zulässig. Dem GLÖZ-8-Standard zur Stilllegung zufolge wären ebenfalls Betriebe mit mindestens zehn Hektar Ackerland gezwungen, vier Prozent ihrer Flächen stillzulegen.
Des Weiteren stellte der Agrarkommissar auf Nachfrage klar, dass er die Forderung des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyjs nach einem Ausschluss Russlands aus der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) teile. Er begründete dies mit den Hafenblockaden, den absichtlichen Angriffen auf ukrainische Landwirte und dem organisierten Diebstahl von Getreide durch die Russische Föderation.
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