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GARTEN & NATUR - MIT BILDERGALERIE

Blühende Boten des Frühlings

Blau-Gelb – die Traubenhyazinthen und Primeln in dem Strauß mit Akeleiblättern, Fenchel und den ersten Trieben frischer Gräser, wie das gelbe Flattergras, das im Frühling so schön gelb austreibt und in der Vase wie im Beet schöne helle Akzente setzt.

Es gehen auch jetzt schon schöne Sträuße. Wenn man genau hinschaut, hat die Natur schon ganz viel für einen üppigen Strauß zu bieten. Erst einmal an Grünem aus Sträuchern, auch hier erst kleine Blätter, die aber schon ein grünes Gerüst in den Sträußen bilden: Die Blutjohannisbeere, die Kletterhortensie, der Holunder, das Heidelbeergrün, das Fliedergrün, der Zierapfel und Zierquitte, bei allen brechen die Knospen für die Blätter auf und wenn sie erst im Warmen stehen, entwickeln sie sich sehr schön. 

Auch bei den Stauden kann man schon mal schauen: die ersten Triebe des Staudenfenchel, die Blätter der Akeleien, das Lungenkraut, alles kann man zusammen mit den Blüten, die jetzt da sind, zu einem schönen Strauß binden. Osterblumen, Traubenhyazinthen, Primeln, Schachbrettblumen und Tulpen dürfen gepflückt werden. 

Die Helleborus, die Lenzrosen stehen in voller Pracht oder sind vielleicht schon fast verblüht, aber auch dann sehen sie noch toll aus. Wenn man sie schneidet, sollte man darauf achten, sie im Stiel mit einem Messer noch längs einzuritzen. So können sie mehr Wasser ziehen und halten sich länger in der Vase. Außerdem bekommen sie durch die festen Stiele der Blutjohannisbeere oder der Birken einen guten Halt und sehen länger frisch aus.

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