Urlaubshöfe möchten endlich wieder Gäste begrüßen
Während des ersten Lockdowns hätten viele Hofläden vom Kundenandrang profitierten können. Dagegen mussten Ferienhöfe ihre Unterkünfte schließen, umriss Gerald Dohme, stellvertretender Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes (DBV), die Situation.
„Dennoch waren wir von Mai bis Oktober fast durchgehend gebucht“, sagte Ute Mushardt, Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft Urlaub auf dem Bauernhof und Landtourismus in Deutschland e.V. Sie betreibt im Landkreis Cuxhaven einen Ferienbauernhof und konnte nach eigenen Angaben von ihren Stammgästen profitieren. Wehgetan habe vielen Betrieben der Wegfall des Ostergeschäfts, sowie der Lockdown über Weihnachten und Silvester. Zumal viele Veranstaltungen, wie das Ausrichten von Feiern, komplett entfallen mussten. Daher würden viele Betriebe unter anderem nötige Investitionen verschieben.
Trotz der gestiegenen Nachfrage hätte der Lockdown auch einigen Direktvermarktern Probleme bereitet, sagte Dr. Elisabeth Seemer von der Fördergemeinschaft „Einkaufen auf dem Bauernhof“ in Rheinland-Pfalz. Viele hätten beispielsweise ihre Betriebsabläufe umstrukturieren müssen, da Erntehelfer fehlten. Auch das Erstellen von Hygienekonzepten und die Kundenkommunikation sei aufwändig gewesen und die Gastronomie als wichtiger Abnehmer sei weggefallen. „Hilfe von den Behörden gab es dabei kaum“, schilderte sie.
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