Autogene Impfstoffe als wirksame Waffe
Bernd Kaase ist Ferkelerzeuger in Bad Essen, Landkreis Osnabrück. Ein besonders hartnäckiger Streptokokken-Stamm machte seinem Betrieb seit Januar 2014 nach dem Neubau eines Stalles und einer Bestandserweiterung auf 840 Sauen große Probleme. Mehrere Versuche mit stallspezifischen Impfstoffen brachten nicht den erhofften Erfolg. Die stallspezifischen oder autogenen Impfstoffe werden aus den isolierten Erregern betroffener Herden gewonnen und dürfen nur in diesen verwendet werden.
Über längere Zeit hohe Verluste im Flatdeck
Der 47-jährige Betriebsleiter und seine behandelnde Tierärztin, Angelika Cechini von der Tierarztpraxis Bischoff in Melle, waren sehr unzufrieden, lange Zeit nur mit Antibiotikagaben reagieren zu können. „Wir hatten bis zu fünf Prozent Verluste, in einzelnen Gruppen auch mal mehr“, beziffert Kaase seinen Schaden. Diese traten vor allem im Flatdeck auf, manchmal auch schon bei Saugferkeln in der letzten Säugewoche. Auch Sauen seien gelegentlich von einem klinischen Krankheitsgeschehen betroffen gewesen, obwohl die ja robuster seien, beschreibt er die Situation. „In der Zeit hatten wir auch einen relativ hohen Antibiotikaverbrauch, was wir selbst ja keinesfalls wollten“, erinnert sich der Ferkelerzeuger. „Doch immer, wenn das Antibiotikum abgesetzt wurde, kamen die Streptokokken wieder durch“, so Kaase. Mal seien es nur dicke Gelenke gewesen, häufiger aber die gefürchtete und ohne sofortige Behandlung rasch zum Tod führende Hirnhautentzündung. Nach der vierten bis fünften Aufzuchtwoche sei das Problem dann aber verschwunden.
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