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MARKTKOMMENTAR

Knappes Angebot an Bioschweinen

Die Bio-Schweinepreise steigen entsprechend seit Monaten in kleinen Schritten. Erst im Mai haben weitere Unternehmen, häufig die, die am unteren Ende der Preisspanne auszahlen, ihre Preise erhöht. So wurden zuletzt 3,85 Euro/kg Schlachtgewicht für Preise der Handelsklasse E gezahlt, pauschal abgerechnete Schweine erzielten 3,75 Euro/kg. Die Preise schwanken allerdings deutlich weniger als am konventionellen Markt, da häufig langfristige Abnahmeverträge geschlossen werden. Die Preise entwickeln sich bereits seit Jahren unabhängig vom konventionellen Markt. Die Preiserhöhungen erfolgen entsprechend zu unterschiedlichen Terminen, wenn mit den Abnehmer wieder neu verhandelt wird, aber deutlich verzögert gegenüber der Entstehung von Knappheit.

Für einige Abnehmer ist es schwierig, die Preise weiter zu erhöhen. Insbesondere einige Wursthersteller stehen bei den hohen Einkaufspreisen mit dem Rücken an der Wand, da der Handel nicht immer bereit ist, höhere Preise für die Produkte zu zahlen. Hier käme dem LEH eine tragende Rolle zu, der mit höheren Ladenpreisen die gestiegen Kosten ausgleichen könnte.

Die Strategien der Vermarkter, mit der knappen Versorgung umzugehen, unterscheiden sich. Natürlich suchen alle Vermarkter und Verarbeiter neue Betriebe oder motivieren bestehende Betriebe zur Bestandsausweitung. Aber es gibt wenige Vermarkter, die auch bis zum Ferkelerzeuger unterstützen wollen. Manche Vermarkter setzen daher auf geschlossene Systeme. Es gibt auch unterschiedlich lange Laufzeiten der angebotenen Verträge, von drei bis zehn Jahren ist alles dabei.

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