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Belgien auch bald schweinepestfrei?

Auch an der deutsch-polnischen Grenze, hier ein Foto aus Brandenburg, wurden ASP-Schutzzäune errichtet, die einen Übertritt von Wildschweinen verhindern sollen. In Belgien war der Zaunbau eine Maßnahme der – erfolgreichen – ASP-Bekämpfung.

Es war am 11. August 2019. Ein Jäger erschoss ein junges Wildschwein in der Provinz Luxemburg im Süden Belgiens. Das Tier schien nach Einschätzung des Jägers gesund. Doch das Labor zeigte etwas anderes. Eine Probe der Milz wurde positiv auf das Virus der Afrikanischen Schweinepest (ASP) getestet. Dieses Wildschwein war der 827. Schweinepest-Fall in Belgien. Und es war bis heute das letzte Mal, dass das ASP-Virus bei einem frischen Kadaver festgestellt wurde.

Ältere ASP-Kadaver

Aktuell steht der Zähler bei 833 ASP-positiven Wildschweinen in Belgien. Der letzte positive Fund wurde am 4. März 2020 gemeldet. Seit dem Fall im August 2019 sind also sechs weitere Kadaver positiv auf das ASP-Virus getestet worden. Bei diesen sechs Fällen handelt es sich jedoch um Kadaver, von denen nur noch trockene Knochen vorhanden waren. Die Tiere starben also Monate vor her. Dies beweist, dass ASP bis August 2019 in der Wildschweinepopulation im Süden Belgiens grassierte. Es scheint aber unwahrscheinlich, dass die Seuche dort viel länger aktiv war. Diese Einschätzung bestätigt auch die Belgische Föderalagentur für die Sicherheit in der Nahrungsmittelkette (FASNK). Deren Chefveterinär Jean-François Heymans dazu: „Bei den ASP-Wildschweinekadavern, die in den vergangenen Monaten gefunden wurden, handelte es sich immer um ältere Knochen. Bei unveränderter Lage werden wir der EU-Kommission und der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) empfehlen, dass wir unseren Status ‚ASP-frei‘ zwölf Monate nach der letzten Virusübertragung zurückerlangen, das wäre im Oktober 2020.“

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