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Ein Sandbeet anlegen

Im September öffnen Herbstastern zwischen Gräsern ihre Sternchenblüten.

Gärtner sind in der Regel eher konservative Menschen, aber gleichzeitig sind sie auch neugierig und dem Neuen stets aufgeschlossen. Konservativ sind wir, weil wir es mit ewigen Jahreszeiten und natürlichen Abläufen zu tun haben, die seit Jahrtausenden unverändert sind. Viele Arbeiten werden auch 2023 noch genauso analog ausgeführt wie bei Adam und Eva. Neugierig und aufgeschlossen sind wir, weil uns neue Pflanzen interessieren und wir gerne ausprobieren, ob Dinge nicht auch anders gemacht werden können als bisher. In den letzten Jahren sind es die Herausforderungen des Klimawandels, der uns geradezu zu Innovationen und Experimenten zwingt – etwa mit einer Pflanzung, die man mit voller Absicht in den Sand setzt. Ich habe vor Jahren in meinem alten Garten schon ein wenig mit Sand gespielt und Stauden, wie Strandhafer (Ammophila arenaria), Strandnelke (Armeria maritima) und Meerkohl (Crambe maritima), nach dem Pflanzen mit einer Schicht Sand gemulcht. Das sah sehr hübsch aus, nach Strand und Urlaub, und funktionierte auch sehr gut.

Meerkohl fühlt sich im Sand wohl.

Erfolgreiches Experiment

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