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Akelei und Eisenkraut: Aussaat erwünscht!

Das Patagonische Eisenkraut ist nicht überall frosthart, meist kurzlebig. Wo ihm der Standort gefällt, sät es sich aber von alleine weiter aus.

Pure Zufriedenheit ist ein Zustand, den ein echter Gärtner selten erlebt. Das klingt merkwürdig, weil in diesem wunderbaren Beruf sehr glückliche Menschen arbeiten, die mit ihrem Leben meist sehr zufrieden sind. Aber im Gegensatz zu Nicht-Gärtnern, die staunend und verzückt vor einem blühenden Beet stehen und alles toll finden, sieht der echte Gärtner nur, dass hier was fehlt oder dort dringend was gemacht werden müsste. Genau so ging es mir kürzlich, als ich mir mit einer Bekannten eine blühende Pflanzung voller Baldrian (Valeriana officinalis) angesehen habe. Sie war begeistert ob der Blüten, des Duftes und der vielen Insekten. Ich fand das auch nett, aber mir machten die vielen Sämlinge des Baldrians Sorgen, die überall auftauchten. Geht das gut?

Baldrian bildet ein Meer aus weißen bis rosa Blüten, duftet, zieht zahlreiche Insekten an – und sorgt für reichlich Nachwuchs.

Baldrian gehört zu einer Reihe von beliebten Gartenpflanzen, die für kurze Zeit eine Pflanzung begeisternd prägen können, weil sie nicht als Solisten auftreten, sondern sich über Aussaat verbreiten und dann in großer Zahl auftauchen. Das freut den Gartenbesitzer, weil er ja nicht viel tun musste und es trotzdem hübsch blüht. Deswegen schätzt man unter an-derem Akelei, Frauenmantel, Pfirsichblättrige Glockenblume und Stockrose und behauptet dann von diesen Stauden, sie seien dankbar. Wofür sollten sich die Pflanzen eigentlich bedanken?

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