Fledermäuse willkommen!
Etwa 6 von 25 heimischen Fledermausarten flattern hier und da in unseren Gärten: Der Große Abendsegler, die Zwergfledermaus, die Breitflügelfledermaus, das Braune Langohr und seltener die Fransen- und Wimpernfledermaus. Sehen Sie doch einfach mal gezielt nach, ob Sie bereits solche Gäste haben: am bestens abends bei Dämmerungsbeginn. Ausgerüstet mit einem Fernglas lassen sich die Flugakrobaten leichter erkennen und voneinander unterscheiden. In der Regel verraten sie sich bereits durch ihre unterschiedlichen Flugtechniken und Körpergrößen: Der Große Abendsegler ist der Erste, der kurz vor Sonnenuntergang erscheint. Er saust bis zu 60 Kilometer schnell über Baumwipfel hinweg und zieht langgezogene Kurven im freien Luftraum. Er ist oft in Trupps unterwegs. Die hohe Geschwindigkeit erreicht er dank seiner langen, schmalen Flügel, die ihm eine mauersegler- oder schwalbenartige Silhouette verleihen. Von der Größe her ist er, anders als sein Name vermuten lässt, mit 6–8 cm wahrlich kein Riese. Kurz nach ihm verlässt der Winzling unter den fliegenden Säugetieren sein Quartier: die würfelzuckergroße Zwergfledermaus. Sie ist in der Luft im eiligen Zickzackkurs unterwegs, was sie eindeutig verrät. Dabei huscht sie über Sträucher und Blumen hinweg sowie an Hauswänden entlang.
Bedrohte Säugetiere
Fledermäuse sind durch das Vernichten ihrer Lebensräume und den Einsatz von Umweltgiften stark bedroht. Einige wie die Große Hufeisennase sind sogar akut vom Aussterben betroffen. Unter den Säugetieren sind sie in Mitteleuropa die am stärksten gefährdete Tiergruppe: Alle in Deutschland heimische Fledermaus-Arten stehen daher unter Naturschutz.
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