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Leistungsvorhersage als Teil der Kalkulation

Dickes Holz macht einfach mehr Spaß

Waldbesitzer und Forstunternehmer müssen ihren eigenen Betrieb aus dem erntekostenfreien Erlös der Holzerntemaßnahmen finanzieren. Den erntekostenfreien Erlös berechnet man, indem man – vereinfacht ausgedrückt – vom Verkaufserlös eines Erntefestmeters (Efm) die Kosten abzieht, die bei dessen Herstellung und Bringung entstehen. Diese Kosten wiederum schätzt man, indem man die Aufwendungen, die das Arbeitssystem je Stunde verursacht, durch die in dieser Zeit aufgearbeitete Menge dividiert. Die Systemkosten pro Stunde lassen sich mit der Maschinenkostenkalkulation relativ treffsicher kalkulieren. Bei der Einschätzung der Leistung pro Stunde ist der Unternehmer aber meist allein gelassen und auf seine hellseherischen Fähigkeiten angewiesen. Die folgenden Überlegungen sollen ihm dabei etwas helfen.

Stück-Masse-Gesetz

Am Beispiel eines fiktiven Harvesters sollen die Zusammenhänge näher erläutert werden. Bei Abb. 1 stelle man sich auf der X-Achse, auf der die unabhängige Variable abgebildet wird, das durchschnittliche Volumen der zu erntenden Bäume eines Bestandes vor. Links liegt ein Jungbestand mit ganz schwachen Bäumen und rechts ein Altholz mit sehr starken Erntebäumen; ungefähr bei zwei Dritteln befindet sich ein Bestand, dessen Durchschnittsbaum genau 1 Efm misst. Im Sinne des kostenverursachenden Einzelstückes soll hier vom Stückvolumen gesprochen werden (diese Definition ist wichtig, da in der Betriebswirtschaftslehre mit „Stück“ häufig eine Grundeinheit wie z. B. 1 Efm gemeint ist; wir aber bezeichnen mit „Stück“ tatsächlich den einzelnen Baum).

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