Motorsägenkunst für Maschinenring
Der große Zuspruch, den das Kreiserntedankfest auf dem Gelände der Landwirtschaftlichen Lehranstalten in Bayreuth erfahren hat, machte es möglich: Gerhard Steininger von den Bayerischen Staatsforsten konnte dem Maschinen- und Betriebshilfsring Bayreuth-Pegnitz jetzt eine Geldspende in Höhe von 900 € überreichen. Das Geld stammt aus dem Erlös der Holzfiguren, die Motorsägenschnitzer Alfred Popp von den Staatsforsten an diesem Tag geschaffen und verkauft hat. Die Summe wird jetzt dem Betriebshilfsdienst für seine wichtige Arbeit zugutekommen.
Für die Spendenübergabe auf dem Hof des Maschinenring-Vorsitzenden Reinhard Sendelbeck in Gottsfeld bei Creußen hatte Alfred Popp außerdem einen kunstvollen Miniaturschlepper geschnitzt, der künftig im Büro des Maschinenrings in Bayreuth zu bewundern sein wird. Nach den Worten von Maschinenring-Geschäftsführer Johannes Scherm soll das Geld vor allem für verschiedene Fortbildungsmaßnahmen eingesetzt werden. Wie wichtig die Betriebshilfe ist, machte der Geschäftsführer an einigen Zahlen fest. So seien beim Maschinenring Bayreuth-Pegnitz im zurückliegenden Jahr fast 23 000 Stunden soziale Betriebshilfe und weit über 10 000 Stunden wirtschaftliche Betriebshilfe von den haupt- und nebenamtlichen Kräften geleistet worden. Soziale Betriebshilfe kommt beispielsweise bei Notfällen zum Tragen, wenn der Betriebsleiter erkrankt war, zur Kur oder Reha musste oder aus sonstigen Gründen ausgefallen ist. Wirtschaftliche Einsätze gibt es etwa zur Abdeckung von Arbeitsspitzen in der Erntezeit oder für eine Urlaubsvertretung.
Johannes Scherm bedankte sich bei der Übergabe der Spende bei Gerhard Steininger und Alfred Popp nicht nur für die finanzielle Unterstützung, sondern auch dafür, dass der Motorsägenschnitzer den Blick der Erntedankfestbesucher auf den Stand des Maschinenrings Bayreuth-Pegnitz gelenkt hat. „Dadurch war es uns möglich, unsere Arbeit einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren“, so Johannes Scherm.
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