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Ein Hoffnungsschimmer für die Esche in Bayern

Forstministerin Michaela Kaniber und Bürgermeister Franz Ostermaier beim Einpflanzen des letzten Eschenbäumchens auf der Plantage.

Die Esche war lange Zeit eine Hoffnungsträgerin für den Wald im Klimawandel. Denn sie verträgt Trockenheit, liefert ein hochwertiges, vielfältiges Holz und ist ökologisch wertvoll. Dann hat ein aus Ostasien eingeschleppter Pilz die Eschen befallen – und sich rasend schnell in ganz Mitteleuropa ausgebreitet. Doch nun gibt es Hoffnung: Das Amt für Waldgenetik (AWG) aus Teisendorf hat im Wolferstetter Forst bei Palling die erste bayerische Samenplantage für Eschen angepflanzt, die sich als widerstandsfähig gegen das Eschentriebsterben erwiesen haben.

Startschuss für „100 Samenplantagen für Bayern“

Die Plantage wurde von Forstministerin Michaela Kaniber im Beisein von Mitarbeitern des AWG und zahlreicher geladener Gäste eingew. In einigen Jahren soll sie Saatgut produzieren, aus dem Eschen angezogen werden können, die gegen den Pilz resistent sind. Der Tag war auch der Startschuss für das Programm „100 Samenplantagen für Bayern“. Ziel ist, dass durch das AWG in Bayern verstärkt Samenplantagen angelegt werden, um genügend Saatgut für den Waldumbau im Klimawandel ernten zu können. Denn in den letzten Jahren geht durch Hitze und Trockenheit die Samenproduktion der heimischen Baumarten zurück und es wird immer schwieriger, die Saatgutversorgung sicherzustellen.

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