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Unkräutbekämpfung: Der Frühjahrsputz im Weizen

Nachsitzen: Nur wo der Erfolg des Herbsteinsatzes nicht ausreicht, muss nachgearbeitet werden. Dann aber sollte man wissen, was zu tun ist.

Der Blick über die Felder zeigt dem Anbauer, wie das Getreide den Winter überstanden hat – und auch, wie die Unkräuter das geschafft haben. Dies ist die erste Entscheidungshilfe, was nun zu tun ist. Doch dann folgt die Arbeit im Büro: Herbizide auswählen, Wirkstoffkombinationen durchdenken und beides abgeglichen mit den Umweltvorschriften.

In vielen Fällen konnten die Ackerbauern Ungräser und Unkräuter schon im Herbst mit Herbiziden zurückdrängen, lediglich nach spät räumenden Vorfrüchten wie der Zuckerrübe oder spät geerntetem Mais unterblieb der Herbizideinsatz. Bei Flächen ohne Ungrasdruck ist die Herbstbehandlung grundsätzlich sinnvoll, spielt aber keine zentrale Rolle. Bei schwerer bekämpfbaren Arten wie Ackerfuchsschwanz, Weidelgras oder Trespen, vor allem wenn bereits Resistenzen vorliegen, wird es aber ohne eine Herbstbehandlung herausfordernd.

In der Wintergerste war der Herbizideinsatz im Herbst Pflicht, die Frühjahrsbekämpfung von Ungras kann ihn nur ergänzen. Die Mittelauswahl ist überschaubar. Ackerfuchsschwanz lässt sich mit 1,2 l/ha Axial 50 im zeitigen Frühjahr bekämpfen. Die Gerste verträgt das Mittel gut. Auf Windhalmflächen kann die Menge auf 0,9 l / ha reduziert werden.

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