Landwirtschaft braucht bessere Perspektiven
Drei Präsidenten, eine Landesbäuerin und eine Bezirksbäuerin, dazu Kreisobmänner aus ganz Ostbayern: Die BBV-Aktion „Für eine nachhaltige Landwirtschaft: Perspektiven für Kleinbauern und Tierschutz“ stößt in Niederbayern und der Oberpfalz auf großen Widerhall, greift sie doch die Sorgen vieler tierhaltender Betriebe auf, die derzeit noch auf die Anbindehaltung angewiesen sind. „Das neue Tierschutzgesetz bringt gravierende Veränderungen mit sich, die Kleinbauern und ihre Tiere vor enorme Herausforderungen stellen“, unterstrichen beim gemeinsamen Gesprächstermin die Bezirkspräsidenten Ely Eibisch für die Oberpfalz und Siegfried Jäger für Niederbayern. Beide machten klar, dass es gerade in diesen Regierungsbezirken noch viele Betriebe gibt, die aus Altersgründen oder auch wegen der hohen Kosten für den Neubau eines Laufstalls die Anbindehaltung brauchen, um wirtschaftlich zu überleben. „Die von der Bundesregierung geplante Regelung verbietet grundsätzlich die Anbindung oder Fixierung von Tieren, selbst in Kombinationshaltung, bei der Rinder zeitweise auf Weiden, in Laufhöfen oder Strohboxen bewegt werden können, das ist für uns nicht nachvollziehbar“, so der Präsident des Bayerischen Bauernverbandes, Günther Felßner.
Sollte die geplante Regelung ohne Abänderungen kommen, dann könnte das schwerste Folgen haben für die Landwirtschaft, darin sind sich die Vertreterinnen und Vertreter der Landwirtschaft einig. Ein Neu- oder Umbau sei meist nicht realisierbar, was oft zur Aufgabe der Milchviehhaltung und dem Verkauf sowie der Schlachtung der Tiere führt. „Das kann das Aus für viele Betriebe in Ostbayern bedeuten“, warnen auch Bezirksbäuerin Rita Götz und Landesbäuerin Christine Singer. „Ironischerweise“ würden die geplanten Gesetzesänderungen nicht zu einem besseren Tierschutz führen, sondern eher dazu, dass mehr Tiere im Ausland unter weniger strengen Regeln gehalten werden.
Der BBV in Ostbayern fordert daher einen gangbaren und nachhaltigen Weg zur Weiterentwicklung: Die vorgesehene Frist von fünf Jahren ist viel zu knapp bemessen. Familien benötigen Zeit, um gezielte Beratung zu erhalten, Übergaben zu regeln und Schritte zur Weiterentwicklung, wie Umbau oder Neubau, umzusetzen. Die klassische Kombinationshaltung, die 120 Tage Bewegung im Jahr durch Weidegang, Laufhof oder Strohbucht ermöglicht, sollte erhalten bleiben und zukunftsfähig sein. Betriebe müssen durch gezielte Beratung und finanzielle Unterstützung aktiv gefördert werden.
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