EU-Novelle: Hinterhalt im Saatgutrecht
Auf dem Eichethof in Hohenkammer im Landkreis Freising trafen sich kürzlich Politiker, ökologische und konventionelle Pflanzenzüchter, Verbände und Landwirte zum Meinungsaustausch über den Entwurf zur Erneuerung des EU-Saatgutrechts. Auf den ersten Blick wirkt dieser Kreis an Personen höchst unterschiedlich, ihre Einigkeit war in Wirklichkeit ein Symbol für Zusammenhalt. Was sie einte, war ihr begründetes Misstrauen. „Wir machen es für die Kleinen, doch am Ende ist es für die Großen“: So fasste Marlene Mortler, Mitglied im EU-Parlamentsausschuss für Landwirtschaft, den seit kurzem bekannten Entwurf zusammen. In der Diskussion stehen die Richtlinien zur Erzeugung und Vermarktung von Pflanzen- und Forstvermehrungsgut, womit die EU mehr Nachhaltigkeit und eine effizientere Nutzung von Ressourcen erreichen will.
Die Politik gemeinsam gestalten
Doch wie so oft laufen Theorie und Praxis nicht zusammen. Der Vorschlag der EU macht den Züchtern und Vermehrern große Sorgen. Auf dem Termin am Eichethof, organisiert von den bayerischen Pflanzenzucht- und Saatbauverbänden und dem Landeskuratorium für pflanzliche Erzeugung, sollen Politik und Praxis nun zusammenfinden. Marlene Mortler und Prof. Dr. Angelika Niebler aus dem Europaparlament sind angereist, um sich die Meinungen und Bedenken aus der Saatgutwirtschaft anzuhören. Die Stimmung ist drückend, dafür ist der Grad an Einigkeit so hoch wie selten. Auf die Frage, ob die beiden Politikerinnen lieber sich mit einer langen oder kurzen Version informieren lassen wollen, antworten beide: die Lange. In den nächsten zwei Stunden werden die Folgen um den EU-Entwurf umfassend erklärt und diskutiert. Mortler und Niebler hören geduldig zu, stellen Fragen und schreiben mit.
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