Wir sitzen alle in einem Boot
Mit sorgenvollem Blick auf die Entwicklung der Milcherzeuger schaute Vorsitzender Josef Thalhammer bei der Mitgliederversammlung der Milcherzeugergemeinschaft Moosburg (MEG) beim „Alten Wirt“ in die Zukunft. Nach seiner Auskunft umfasste die MEG 2020 58, 2021 55 und 2022 nur noch 49 Mitglieder. Die Produzenten lieferten an die Molkerei 2020 14,43 Mio. kg, 2021 13,54 Mio. kg, also 885 000 kg weniger als im Vorjahr, und 2022 12,74 Mio. kg und damit nochmals 800 000 kg weniger.
Zum Vergleich: Im Jahr 2014 wurden noch 18,83 Mio. kg Milch angeliefert. „Das ist ein Minus in den letzten acht Jahren von 6 Millionen Kilogramm Milch“, gab er zu bedenken. Die durchschnittliche Liefermenge pro Betrieb betrug letztes Jahr 260 000 kg. Der bestehende Milchkaufvertrag verlängerte sich zu den geltenden Konditionen.
Der Vorsitzende nahm im vergangenen Jahr an zwei Online-Veranstaltungen teil – zum einen zu den Themen QM-Milch und neues Tierarzneimittelgesetz und zum anderen über Lebensmittelerzeugung und Klimawirkung der Nutztierhaltung in der Landwirtschaft. Dabei stellte Prof. Wilhelm Windisch von der TU München-Weihenstephan fest, dass Nutztiere die Erzeugung an Nahrung ohne Nahrungskonkurrenz zu den pflanzlich erzeugten Nahrungsmitteln steigern. Weiter schlussfolgerte er, dass heute eine geringere Emission an Methangas aus der Landwirtschaft kommt als vor der Industrialisierung und die Klimawirkung des Methans der Wiederkäuer massiv überschätzt wird. Demnach sind Nutztiere ein essenzieller Bestandteil einer agierenden Kreislaufwirtschaft von Landwirtschaft, Lebensmittelindustrie, Handel usw.
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