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Schafe mit Schellen schützen Wiesenbrüter

Beim Wiesenbrüterprojekt arbeiten Sponsoren und Ausführende eng zusammen: (v. l.) Matthias Maino (Landschaftspflegeverband), Dominik Schwegler (Freisinger Stadtwerke), Fabian Eichhorn (Landschaftspflegeverband) sowie Evi und Martin Bartl.

Eine ganz neue Aufgabe haben die Schellen der Schafe im Bachinger Moos. Die Wiesen bei Freising gehören zu den Kerngebieten für Wiesenbrüter. Hier zog in den letzten Jahren neben Kiebitzen auch regelmäßig ein Brachvogelpärchen seine Jungen auf. Um die Flächen frei zu halten, werden sie von Bergschafen der Sünzhausener Landwirte Evi und Martin Bartl beweidet. Dies geschieht extensiv und in einem rotierenden Verfahren.

Um den Wiesenbrüterküken gute Überlebenschancen einzuräumen, haben sich die Landwirte gemeinsam mit dem Landschaftspflegeverband ein eigenes Schutzsystem ausgedacht: Mobile Zäune helfen, den Fuchs als Hauptfressfeind der Wiesenbrüterküken abzuhalten. Zusätzlich tragen die Schafe Schellen um den Hals und verscheuchen damit die Füchse.

Die mobilen Zäune erlauben eine flexible Beweidung, gleichzeitig bleiben die Wiesen frei von Barrieren für Niederwildarten wie Rehe, in der beweidungsfreien Zeit.Wie Martin Bartl erläuterte, entstehen durch die Frühjahrsbeweidung vor allem zur Brutzeit Bereiche mit Kurzrasen und langen Gräsern. In den abgegrasten Flächen haben es die Küken in der Frühjahrssonne warm, können sich leichter bewegen und finden mehr Insekten zum Fressen. Speziell Bodenbrüter wie der Kiebitz, der Große Brachvogel, aber auch Feldlerchen benötigen zur Aufzucht ihrer Jungtiere viele Insekten. Auch hier helfen die Schafe, denn die Insekten lieben deren Kot und vermehren sich eifrig.

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