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Für Rücksicht im Alpenraum werben

Grenzen in der Natur aufzeigen: Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber (4. v. r.) startete mit Vertreterinnen und Vertretern des Salzburger Bauernbundes, des BBV Oberbayern, des Almwirtschaft-lichen Vereins Oberbayern und den Bezirksalmbauern die Kampagne.

Immer mehr Menschen zieht es für Freizeit und Urlaub in die Natur. Doch das birgt Konfliktpotenzial. Mit dem Anbringen des ersten Hinweisschilds auf der Höllenbachalm hat die bayerische Landwirtschaftsministerin Michaela Kaniber nun den Startschuss für die Kampagne „Respektiere deine Grenzen“ in Bayern gegeben.

Die Initiative wurde 2003 in Vorarlberg ins Leben gerufen. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, Erholungssuchenden Informationen an die Hand zu geben, wie Freizeitaktivitäten stärker im Einklang mit der Natur und der Arbeit der Bäuerinnen und Bauern sowie der Forstwirte gebracht werden können.

Kaniber zeigte sich zuversichtlich, dass die Kampagne auch in Bayern erfolgreich wird: „In Österreich kennen bereits 80 Prozent der Bürgerinnen und Bürger die Initiative. 60 Prozent geben an, sich an die Empfehlungen zu halten.“ Die Initiative „Respektiere deine Grenzen“ informiert Erholungssuchende darüber, wie sie durch ihr eigenes Verhalten zum Schutz der sensiblen Lebensräume beitragen können. Damit sich Mensch und Natur nicht ins Gehege kommen, markieren Schilder die entsprechenden Gebiete. Neben Partnern in Bayern sind die österreichischen Bundesländer Vorarlberg, Salzburg und Kärnten sowie die Schweiz Unterstützer der Kampagne.

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