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Erstversorgung von Ferkeln

Verabreichung per Sprühflasche: Damit lassen sich zeitsparend sowohl Einzeltiere als auch Gruppen behandeln.

Neugeborene Ferkel brauchen vor allem Wärme und Energie. Deshalb ist es sinnvoll, zur Geburt eine Wärmelampe hinter die Sau zu hängen, um frisch geborene Ferkel warm zu halten. Auch das Abtrocknen der Ferkel verhindert Wärmeverluste. Ebenso muss das Ferkelnest frühzeitig auf Temperatur gebracht werden, damit es warm ist, wenn die ersten Ferkel geboren wurden. Mittels eines Infrarot-Thermometers kann die Oberflächentemperatur gemessen werden. Sie sollte 32 °C betragen.

Ein ausgekühltes Ferkel wird träge, kommt später zum Gesäuge, nimmt weniger oder gar keine Biestmilch auf und läuft zudem Gefahr, erdrückt zu werden. Durch die Auskühlung verbraucht es mehr Energie. Jedoch kommt es ohne nennenswerte Energiereserven auf die Welt und ist auf schnelle Biestmilchzufuhr angewiesen, die neben den überlebenswichtigen Antikörpern auch wertvolle Zucker- und Fettverbindungen für den Wärme- und Energiehaushalt des Ferkels enthält. Zudem regt die Biestmilch die Reifung und Aktivität des Magen-Darm-Traktes der Ferkel an.

Die normale Körpertemperatur des neugeborenen Ferkels beträgt 39,5 °C. Es sollte innerhalb von maximal 20 Minuten nach seiner Geburt nach der Gesäugeleiste suchen und wiederum 20 Minuten später Biestmilch aufnehmen (Vitalitätsbestimmung nach Dr. Bünger), um seine Körpertemperatur halten zu können und die wichtigen Antikörper zu bekommen.

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