Rechtzeitige Zertifizierung unmöglich
Den Besuch von Staatssekretärin Dr. Manuela Rottmann (Bündnis90/Die Grünen) im Landkreis hatte die Agrokraft genutzt, um sie zur Biogasanlage in Großbardorf einzuladen. Dort erhielt die Politikerin viele Informationen, es gab auch kurze Diskussionen mit einigen Kreistagsabgeordneten der Grünen, die sie begleiteten. BBV-Kreisobmann Mathias Klöffel und BBV-Kreisgeschäftsführer Michael Distel, gleichzeitig Geschäftsführer der Agrokraft GmbH (Zusammenschluss von BBV und Maschinenringe) sowie Thomas Balling von der Agrokraft Streutal gaben der Staatssekretärin Anregungen und Wünsche mit auf den Weg.
Unter der Überschrift „Erneuerbare Energien in Großbardorf: Bürgerenergie statt Vergabe von Schürfrechten“ gingen die Geschäftsführer der Agrokraft auf die seit 2005 begonnene Energiewende in dem Ort mit 234 Haushalten und 946 Einwohnern ein. Mit Sonne, Wind und Biomasse wird inzwischen die 15-fache Menge des im Dorf benötigten Stroms erzeugt. Rund 100 Bürgerinnen und Bürger sind an einer Freiflächen-Fotovoltaikanlage beteiligt, über 40 Landwirte an der Biogasanlage und auch bei den vier Windkraftanlagen (eine davon steht auf der Gemarkung der Gemeinde Sulzfeld) sorgen 320 Gesellschafter dafür, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt.
Die Biogasanlage bereitet jedoch einige Sorgen. Modern aufgestellt und regelbar ist sie beim Ausstieg aus den fossilen Energieträgern ein unverzichtbarer Bestandteil des Energiemix – vorausgesetzt, die Anlage wird vernünftig geführt, wie die Fachleute klar machten. Die Agrokraft Großbardorf ist der Betreiber. Wie Klöffel informierte, liegt im Landkreis Rhön-Grabfeld der oft kritisierte Maisanbau bei sechs Prozent, von einer Monokultur könne also keine Rede sein. Zudem sind kurze Wege vorgeschrieben, Landwirte beliefern die jeweils nahe liegende Biogasanlage, von denen es vier im Landkreis gibt. Über die Auswirkungen des geplanten Maisdeckels auf den Flächenbedarf diskutierten sie mit der Staatssekretärin und machten klar, wie groß der Flächenverbrauch wäre, wenn man auf Ersatzpflanzen umsteigt. Ein Vorschlag ist, die Betriebe einzeln zu betrachten, quasi einen einzelbetrieblichen Maisdeckel zu schaffen.
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