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Hofcafé als Hauptstandbein

Im Hofcafé der Familie Färber lässt es sich gut speisen und feiern, finden auch die stellvertretende Landrätin Ursula Kneißl-Eder, Lea Färber und ihre Mutter Monika Färber (v. l.).

Mit 22 Jahren hat Martin Färber den Hof von seinen Eltern übernommen. Nachdem er versucht hatte, den Betrieb durch die Spezialisierung auf Ferkelerzeugung marktfähig zu halten, entschied er sich mit seiner Frau Monika zu einer grundlegenden Veränderung: Der Bestand von zuletzt 150 Zuchtsauen wurde auf maximal 15 Sauen und 100 Ferkel abgestockt. Das Fleisch der Duroc-Schweine veredelt die Familie Färber nun selbst und vermarktet es auf ihrem Hof in Wolferstadt direkt. Ein 3500 m² großer Garten liefert Obst, Gemüse und Kräuter und dient als Erlebnisraum für Kinder und Familien. Auf 17 ha werden die meisten Futtermittel selbst angebaut.

Im März 2020 hatte Familie Färber ihren landwirtschaftlichen Betrieb mit Hofcafé eröffnet. Besucher erleben dort eine abwechslungsreiche Hofführung, die in der BeefBox beginnt. Hofeigenes Fleisch vom Duroc-Schwein aus eigener Aufzucht – portionsweise frisch vakuumiert – wird in einem kleinen Verkaufsraum rund um die Uhr angeboten. An der heutigen Hofführung nahmen auch die stellvertretende Landrätin Ursula Kneißl-Eder und Kreisbäuerin Ruth Meißler teil. Meißler gratulierte den Färbers zur Eröffnung des Hofcafés: „Familie Färber zeigt auf, welche anderen Wege man gehen kann, wenn die ganze Familie dahinter steht.“

Bäuerin Monika Färber wird im Hof-Café durch die älteste Tochter Lea unterstützt, die derzeit eine Ausbildung zur Hauswirtschafterin in Augsburg absolviert. Martin Färber hat sich in der Direktvermarktung und einem Bauernhof-Gastronomie-Seminar fortgebildet. Betriebe wie der ihre lebten von Kontakten und Austausch, habe er dort gelernt – und dies auch gleich umgesetzt.

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