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Staatspreis für Thierhaupten

Amtsleiter Christian Kreye überreicht an den örtlichen Beauftragten Johann Fröhlich (r.) die Urkunden für den Staatspreis.

Der Markt Thierhaupten und die Teilnehmergemeinschaft Flurneuordnung Thierhaupten haben für das Projekt „Artenvielfalt, Hochwasserschutz, Landwirtschaft und Naherholung im Einklang“ den Staatspreis 2020 Land- und Dorfentwicklung erhalten. Pandemiebedingt überreichte jetzt Leitender Baudirektor Christian Kreye vom Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben (ALE) im Auftrag von Staatsministerin Michaela Kaniber an Bürgermeister Toni Brugger und den örtlichen Beauftragten Johann Fröhlich die Urkunden. „Sie haben sich diese Auszeichnung wirklich verdient“, so der Amtsleiter.

„Das Projekt zeigt in hervorragender Weise, wie durch das Instrument Flurneuordnung umfassende Erfolge erzielt werden können und das zu Themen des ländlichen Raums, die aktueller nicht sein können“, so Kreye. Hochwasserschutz, Artenschutz und Stärkung der Landwirtschaft prägten im Besonderen das Flurneuordnungsprojekt in Thierhaupten.

Kreye sprach von einem Gemeinschaftserfolg zahlreicher Partner, unter anderem dem Markt Thierhaupten, der Unteren und Höheren Naturschutzbehörde, des Wasserwirtschaftsamtes, des Landschaftspflegeverbandes und der BBV-Landsiedlung. Eine fünfköpfige, fachkundige Jury sprach sich für das Thierhauptener Projekt aus. Bauoberrat Manfred Pfeiffer, Vorstandsvorsitzender der Teilnehmergemeinschaft, erinnerte an die Meilensteine. So konnte auf einer Projektfläche von 388 ha ein Biotopverband von 50 ha geschaffen werden. Eine ehemalige Flutmulde wurde auf einer Länge von 800 m wiederhergestellt, auf einer Ackerfläche ein Quellbereich freigelegt sowie ein Altarm wieder geöffnet. Streuobstwiesen, Wildäcker und Waldflächen sind weitere Elemente im Projektgebiet. Es wurden 12,7 ha Wiesen und 3,4 ha Magerrasen angelegt. Der Markt Thierhaupten wie auch ein ansässiges Privatunternehmen erhielten Ausgleichsflächen von rund zehn ha.

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